Vor einiger Zeit entstand die Idee, Freunde einzuladen, um beim gemeinsamen Musikhören Gedanken auszutauschen,
Ideen zu sammeln, das Hören besser zu fokussieren. Das erwies sich in der Folge als nicht sehr praktikabel und so
entstand der Musiknewsletter des Musikateliers Rostock/Stralsund, auch für alle meine Schüler, interessierte Kollegen.
Hier veröffentliche ich die Folgen nach und nach, zum Nachlesen etc. – allerdings nur mit
vereinzelten Links.
Anhand der angegebenen Titel kann jeder über die gängigen Streaming – Portale inzwischen die entsprechenden Angebote schnell selber finden. Am besten natürlich man hat die entsprechenden Veröffentlichungen in mindestens CD – Qualität und gute Wiedergabe – Geräte!

Achtung! Diese Texte sind Eigentum der Fa. Musikatelier Rostock/Stralsund, vertreten durch Hr. Martin Stein
und gelten als internes Lehrmaterial in Ergänzung zum Gitarrenunterricht sowie der Theorieunterweisungen.

Ungenehmigte Benutzung, auch auszugsweise Veröffentlichung ist ohne schriftliche Genehmigung des Autors nicht
gestattet. Zitate sind mit Quellenangabe zu versehen.

Weiter geht’s mit einem Blick
( der doch auch nur einen eingeschränkten Focus hat,
gleichwohl aber übergreifende Perspektiven vermitteln möchte)
auf verschiedene Vermischungen von Genres.
Der Einfluss von dem in Newsletter 7b hervorgehoben Stück
Claude Debussys (1862-1918) – „Golliwog’s Cakewalk“  –
ist auch in diesem Stück Chick Coreas (1941 geb.) zu spüren:

https://www.bing.com/videos/search?q=youtube+where+have+i+corea&qpvt=youtube+where+have+i+corea&view=detail&mid=7C203956723F33C864617C203956723F33C86461&&FORM=VRDGAR

Nachfolgend findet der geneigte Leser etliche Hinweise über
Vermischungen, die ich nach „gefällt mir gut, hörenswert“,  „hörenswert , aber nicht ganz mein Ding“
und
„muss nicht sein“ geordnet habe.

(Wie immer: kein Anspruch auf Zustimmung oder irgendeine Art von Vollständigkeit!)

Igor Stravinsky (1882 – 1972) – sein „Le sacre du printemp“  hat das amerikanische Jazztrio

The bad plus

                           https://de.m.wikipedia.org/wiki/The_Bad_Plus

                           aufgegriffen. (Die Umsetzung der wohl berühmtesten Stelle des Balletts
                           habe ich angehängt.
Hier das Original ab 3:26
(über diesen Part müsste eigentlich noch Mal ein Extradiskurs folgen):
The bad plus – ab 0:20
                           seine „Firebird-Suite“

                           findet sich z.B. bei der Band Yes

als Livekonzert – Opener:
Ludwig van Beethoven (1770-1827) –
klingt bei der japanischen Jazzvirtuosin Hiromi (1979 geb.)
so:
Viele Künstler geben den ungarischen Komponisten Bela Bartok (1881-1945) als große Inspirationsquelle an –
z.B.  Keith Emerson (1944-2016)
(—>EL&P). (ab 1:28)
Auch bei Chick Corea scheine diese Einflüsse oft durch.
Der russische Komponist Modest Mussorgsky (1839-1881) hat mit seinen Kompositionen immer wieder die Fantasie anderer Musiker beflügelt .
Und zwar nicht nur die der klassischen Kollegen
( berühmt sind z.B. die Orchestrierungen durch Maurice Ravel ,1875-1937) , sondern auch die von Rockmusikern (EL&P „Pictures at an exhibition).
Soweit für heute,
herzliche Grüße!