Vor einiger Zeit entstand die Idee, Freunde einzuladen, um beim gemeinsamen Musikhören Gedanken auszutauschen,
Ideen zu sammeln, das Hören besser zu fokussieren. Das erwies sich in der Folge als nicht sehr praktikabel und so
entstand der Musiknewsletter des Musikateliers Rostock/Stralsund, auch für alle meine Schüler, interessierte Kollegen.
Hier veröffentliche ich die Folgen nach und nach, zum Nachlesen etc. – allerdings nur mit
vereinzelten Links.
Anhand der angegebenen Titel kann jeder über die gängigen Streaming – Portale inzwischen die entsprechenden Angebote schnell selber finden. Am besten natürlich man hat die entsprechenden Veröffentlichungen in mindestens CD – Qualität und gute Wiedergabe – Geräte!

Achtung! Diese Texte sind Eigentum der Fa. Musikatelier Rostock/Stralsund, vertreten durch Hr. Martin Stein
und gelten als internes Lehrmaterial in Ergänzung zum Gitarrenunterricht sowie der Theorieunterweisungen.

Ungenehmigte Benutzung, auch auszugsweise Veröffentlichung ist ohne schriftliche Genehmigung des Autors nicht
gestattet. Zitate sind mit Quellenangabe zu versehen.

Im Newsletter wieder alles nur Anregeungen, niemand soll alles hören müssen…
In der vorigen Folge hatte ich beschrieben, wie ich die Sortierung der „musikalischen

Ehen“ handhabe. Wer darüber gegrübelt haben mag, wie es im Newsletter 7c
denn nun mit der Wertung stand:
Alle Beispiele waren für mich zumindest unter der Kategorie
„gefällt mir gut, hörenswert“ verbucht.
So wie auch dieses Mal…

Wolfgang Amadeus Mozart wird ebenfalls gerne zitiert , z.B. die Ausschnitte aus seinem Requiem
( im Teil Dies irae)

(ab 2:02 etwa:

https://www.youtube.com/watch?v=Zi8vJ_lMxQI&list=RDAlwTw5qsWD8&index=15   )

in dem Titel „Bohemian Rhapsody“ von Queen.
(ab 3: 25 etwa:

https://www.youtube.com/watch?v=jFKBR1ggTMY )

Regelrecht zum Synonym für Bearbeitungen klassischer Vorlagen war die niederländische Band Ekseption.
(z.B. :

https://www.youtube.com/watch?v=C_I031TWIXE&list=PLE3226ABB6CAD0EC7  )

Dass es auch umgekehrte Wege gibt,
zeigt z.B. der amerikanische Minimalmusikkomponist Philipp Glass.
(Sinfonien 1 und 4 mit Themen von David Bowie und Brian Eno)

( https://www.youtube.com/watch?v=GC8OvRMgBDI )

Letztlich muss man die Aufnahme populärer Tanzstrukturen in die barocke Suite ebenfalls unter der
„Ehe“ zwischen Tanz- und Hörmusik subsumieren .

(  https://de.wikipedia.org/wiki/Suite_(Musik)     )

Genau wie die Verarbeitung populärer Lieder / Liedthemen
( wie L’ homme arme

(–> https://de.wikipedia.org/wiki/L%E2%80%99homme_arm%C3%A9 )

durch die großen Renaissancekomponisten.

Aber sind nicht auch die Mozartvariationen von Max Reger

( https://www.youtube.com/watch?v=dDPI0UQgtGU )

oder die Liedbearbeitung (nach Inti Illimani )

( https://www.youtube.com/watch?v=7F_9FEx7ymg )

( https://www.youtube.com/watch?v=w8UGs0rdhq8 )

durch Frederic Rzweski

( https://www.youtube.com/watch?v=yLGeJ9mrNfU )

zum Klavierzyklus hervorragende „musikalische Ehen“? ..!!!